Fokussierte Anwendungen
Software, die tut, was Ihr Unternehmen braucht — und nicht mehr
„Das, was uns wirklich unterscheidet, können wir nirgends kaufen.“
Der Satz, der Paket 03 auslöst
Eigene Unternehmensanwendungen bauen, betreiben und übergeben. Auslöser sind entweder Anforderungen, die kein Standardwerkzeug mehr abdeckt, oder die Bauchladen-Frage: eine Suite komplett durch passgenauen Eigenbau ersetzen.
Was wir tun
Zuschnitt
Was ist wirklich eigenbau-würdig und was ist nur ungeduldig. Kaufen oder bauen wird sauber entschieden, nicht gefühlt.
Rollen besetzen
Nach Reifegrad der Anwendung, nicht nach Jobtitel. Welche Arbeitsmodi das Team gerade braucht, ändert sich mit der Anwendung.
In kurzen Zyklen bauen
Erst Prototyp, dann Produktion, dann aufräumen. In dieser Reihenfolge.
Betrieb und Sicherheit von Anfang an
Skalierung, Zugriff und Ausfallverhalten werden mitgedacht, solange Änderungen noch billig sind.
Schrittweise übergeben
Als definierter Meilenstein mit Kriterien und sinkendem Preis — nicht als Auslaufen des Mandats.
Warum überhaupt selbst bauen?
Nicht aus Prinzip. Sondern weil gekaufte Software drei Kosten mitbringt, die in keiner Lizenzrechnung stehen.
Der Bauchladen-Effekt
Standardsoftware wird zu 100 Prozent lizenziert und zu 10 bis 20 Prozent genutzt. Der Rest ist bezahlter Ballast.
Starre Prozesse
Das Unternehmen verbiegt seine Abläufe nach der Software — statt umgekehrt. Eigene Software wird auf die passenden Prozesse entwickelt.
Datensouveränität
Die eigenen Daten liegen wieder im Unternehmen, nicht in den Applikationen von Drittanbietern.
Was am Ende steht
- Eine laufende Anwendung im produktiven Betrieb
- Ein Team, das die fünf Rollen zunehmend selbst besetzt
- Betriebs- und Sicherheitskonzept, das ohne MERKUR trägt
- Eine Bauweise, die die nächste Anwendung billiger macht als die erste
Das Übergabemodell
Die Übergabe ist kein Auslaufen des Mandats, sondern der Liefergegenstand. Sie hat Stufen, Kriterien und einen Preis, der mit jeder Stufe sinkt.
Bauen
Tempo. Die Anwendung entsteht und geht in Betrieb.
Am Anfang zählt Tempo. Der Fach-Owner läuft mit, lernt am Objekt und wird später der Grower.
MERKUR trägt den AufbauWachsen
Die Anwendung passt sich dem tatsächlichen Bedarf an.
Der Grower geht zuerst über: Er braucht am meisten Fachwissen und am wenigsten Technik — also muss er im Unternehmen sitzen.
Ihr Team übernimmt die WeiterentwicklungBetreiben
Das System trägt ohne MERKUR.
Der Maintainer geht zuletzt — an Ihr Team oder einen Betriebspartner. MERKUR bleibt für neue Strecken abrufbar.
Ihr Team trägt den BetriebEine WhatsApp-basierte Leistungsdokumentation für Handwerksbetriebe: Was auf der Baustelle passiert, wird dort erfasst, wo ohnehin kommuniziert wird — statt abends aus dem Gedächtnis in ein Formular. Gebaut als eigene Anwendung, weil kein Standardwerkzeug den Weg von der Sprachnachricht zur abrechenbaren Position abbildet.
- Für wen
- Handwerksbetriebe
- Zugang
- WhatsApp, kein zusätzliches Werkzeug im Team
- Warum Eigenbau
- Kein Standardwerkzeug deckt die Strecke ab
- Rollen-Mix
- Prototyper, Builder, Sweeper
Im produktiven Einsatz, laufende Kundenfeedback-Phase
Format
- Zusammenarbeit
- Aufbau projektbasiert, Betrieb als Retainer
- Abrechnung
- Übergabe in Stufen mit sinkendem MERKUR-Anteil
- Umfang
- Setzt Paket 01 und das Datenfundament aus Paket 02 voraus
Für wen
Unternehmen, die Prozessstrecken produktiv haben und an Anforderungen stoßen, die kein Standardwerkzeug abdeckt — oder die eine überdimensionierte Suite ersetzen wollen.
Strategie-Sparring
Quartalsweises Sparring, ein halber Tag · Monatlicher Check-in, eine Stunde · Ad-hoc-Beratung
Passt das zu Ihrer Situation?
Im Erstgespräch ordnen wir ein, wo Sie stehen und welches Paket trägt.
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