Wie wir arbeiten

Drei Pakete, zwei klare Grenzen dazwischen — und eine Übergabe, die von Anfang an geplant ist.

„Wir wollen erst einmal selbst lernen, wie wir mit diesen KIs arbeiten und umgehen.“

Der Satz, mit dem faktisch jedes Mandat beginnt

Deshalb steht am Anfang kein Strategieprojekt, sondern Arbeit an echten Fällen.

Was danach kommt, ergibt sich nicht aus einem Modell, sondern aus den Grenzen, an die Sie unterwegs stoßen — und aus der Frage, wer die Arbeit am Ende trägt.

Der Weg

Drei Pakete, die aufeinander aufbauen. Dazwischen liegen keine Reifegradschwellen, sondern zwei konkrete Grenzen.

01

Schlagkräftige Teams

Smarter People

Ihr Team nutzt KI im Tagesgeschäft

Woran Sie es merken
  • Einzelne probieren aus, das Wissen bleibt bei ihnen
  • Niemand weiß, was erlaubt ist und was nicht
  • Schulungen gab es, benutzt wird trotzdem nichts
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Der Rückstau

In jedem Coaching entstehen Fälle, die sich mit Werkzeugkompetenz allein nicht lösen lassen: Daten liegen falsch, der Ablauf ist nirgends definiert, das System gibt nichts her. Diese Fälle werden systematisch mitgeschrieben. Die Liste ist kein Abfallprodukt — sie ist der Auftragseingang für Paket 02.

  • Betroffener Prozess
  • Blockierendes System
  • Beteiligte Personen
  • Geschätzter Aufwand heute
02

Intelligente Prozesse

Smarter Processes

KI arbeitet im Ablauf, nicht als Assistent daneben

Woran Sie es merken
  • Das Werkzeug kann es, der Ablauf gibt es nicht her
  • Daten liegen verstreut oder in der falschen Form
  • Das System hat keine Schnittstelle für den Fall
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Die Abgrenzung

Das Kriterium ist einfach: Standardwerkzeug reicht oder reicht nicht. Solange Agents, Workflows und vorhandene Systeme den Bedarf abbilden, ist es Paket 02. Sobald der Bedarf Eigenbau verlangt, beginnt Paket 03. Diese Grenze wird scharf gehalten, damit in der Abrechnung keine Grauzone entsteht.

  • Anforderung, die kein Standardwerkzeug abdeckt
  • Warum vorhandene Werkzeuge nicht tragen
  • Betroffene Prozessstrecke
  • Kaufen-oder-bauen-Einschätzung
03

Fokussierte Anwendungen

Smarter Applications

Software, die tut, was Ihr Unternehmen braucht — und nicht mehr

Woran Sie es merken
  • Kein Standardwerkzeug bildet die Anforderung ab
  • Die Suite kostet voll und wird zu einem Fünftel genutzt
  • Der Unterschied zum Wettbewerb lässt sich nicht kaufen
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Fünf Rollen

Engineering, Produkt, Design und Data verschmelzen. Was übrig bleibt, sind keine Berufe, sondern Arbeitsmodi. Die meisten Menschen können zwei davon gut, manche drei — deshalb sind die Rollen bewusst nicht an Jobtitel gebunden.

R1

Prototyper

Bringt neue Ideen in die Welt. Produziert viel, das meiste geht nie in Betrieb — genau das ist die Leistung: den Suchraum abdecken.

R2

Builder

Macht aus Prototyp oder Idee schnell ein produktionsreifes Produkt samt Infrastruktur.

R3

Sweeper

Räumt auf. Vereinfacht Oberfläche, Code und System, schaltet Funktionen ab, holt Performance heraus.

R4

Grower

Nimmt das Gebaute und iteriert, bis es zum tatsächlichen Bedarf passt und wirklich benutzt wird.

R5

Maintainer

Verantwortet das reife System: sicher, zuverlässig, schnell und effizient, auch wenn es wächst.

Welcher Mix eine Anwendung trägt

Reifegrad der AnwendungTrägt das TeamWoran man merkt, dass der Mix falsch ist
Neu, Passung noch offenR1 · R2 · R3Zu viel R5: alles wird abgesichert, bevor klar ist, ob es überhaupt jemand benutzt.
Wächst, Passung gefundenR2 · R3 · R4Zu viel R1: immer neue Ideen, nichts wird zu Ende geführt.
Reif, etabliertR3 · R4 · R5Kein R3: das System wird schwerer, jede Änderung teurer.

Das Übergabemodell

Die Übergabe ist kein Auslaufen des Mandats, sondern der Liefergegenstand. Sie hat Stufen, Kriterien und einen Preis, der mit jeder Stufe sinkt.

A

Bauen

Tempo. Die Anwendung entsteht und geht in Betrieb.

MERKUR besetztR1 Prototyper, R2 Builder, R3 Sweeper
Ihr Team besetztFach-Owner läuft mit

Am Anfang zählt Tempo. Der Fach-Owner läuft mit, lernt am Objekt und wird später der Grower.

MERKUR trägt den Aufbau
B

Wachsen

Die Anwendung passt sich dem tatsächlichen Bedarf an.

MERKUR besetztR2 Builder, R3 Sweeper
Ihr Team besetztR1 Prototyper, R4 Grower

Der Grower geht zuerst über: Er braucht am meisten Fachwissen und am wenigsten Technik — also muss er im Unternehmen sitzen.

Ihr Team übernimmt die Weiterentwicklung
C

Betreiben

Das System trägt ohne MERKUR.

MERKUR besetztR2 Builder
Ihr Team besetztR1 Prototyper, R3 Sweeper, R4 Grower, R5 Maintainer

Der Maintainer geht zuletzt — an Ihr Team oder einen Betriebspartner. MERKUR bleibt für neue Strecken abrufbar.

Ihr Team trägt den Betrieb

Wo stehen Sie?

Im Erstgespräch ordnen wir Ihre Situation ein — und sagen, welches Paket trägt.

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Die drei Pakete im Überblick: Schlagkräftige Teams, Intelligente Prozesse, Fokussierte Anwendungen.

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